– Der Einstieg –

„Erfolgreich sein erreicht man nur, wenn man seine Grenzen kennt!“

Dieser Leitsatz ist mitunter der Grund, warum wir von United Arms zunächst nur provisorisch Texte einstellen, um unser Anliegen vorzubringen. Denn Perfektionismus kann man nicht über Nacht entwickeln, doch wir müssen trotzdem irgendwie anfangen.

United Arms versteht sich als eine weltweite Organisation für Menschenrechte. Und wir möchten – wie der Name schon andeutet – alle Menschen repräsentieren, die private Waffenbesitzer sind. Doch dazu müssen wir erst einmal klarstellen, welche Menschen das eigentlich sind.

Denn wenn wir von Menschenrechten im Zusammenhang mit Waffenbesitz sprechen, betrifft das in fast allen Ländern dieser Welt bereits jede Person, die ein Messer mit sich führt. Ja, das ursprünglichste Werkzeug der Welt ist bereits Gegenstand unzähliger Gesetze, weswegen fast jeder Mensch auf diesem wunderschönen Planeten betroffen ist! Betrachtet man vor diesem Hintergrund die Diskriminierung und Kriminalisierung von Waffenbesitzern, die heutzutage um sich greift, kommt man unweigerlich zu dem Schluss, dass heute einiges im Argen liegt – und zwar nicht nur das Waffenrecht!

Die Freiheit insgesamt ist heute bedroht, aber nirgendwo zeigt sich das so deutlich wie beim privaten Waffenbesitz. Und wir als private Waffenbesitzer, als mündige, steuerzahlende und staatstragende Bürger, sollen alle hübsch brav unseren Mund halten. Wir, die wir uns die Gängelungen der Politik nicht länger bieten lassen, sondern aktiv für unsere Rechte eintreten, kommen nicht umhin festzustellen, dass Meinungsfreiheit etwas Existenzielles ist.

Denn wenn wir überall zulassen, dass uns der Mund verboten wird, weil wir unbequem sind und nur um unsere Rechte kämpfen, dann sollten alle Menschen solidarisch sein. Denn es ist nicht nur das Waffenrecht. Insgesamt greift eine unsägliche Verbotspolitik um sich und Politiker jeder Couleur drehen sich die Gesetze hin, wie es ihnen gerade in den Kram passt.

Die Freiheit insgesamt steht auf dem Spiel, unser aller liberales Fundament, das das Wesen unserer westlichen Welt ausmacht! Es wird Zeit, dass wir der selbsternannten Politelite zeigen, dass Freiheit immer auch die Freiheit des Andersdenkenden ist und wir nicht alles mit uns machen lassen.

Man kann zu Waffen stehen wie man will. Aber da, wie bereits gesagt, fast jeder Mensch, der nur hin und wieder ein Messer mit sich führt, bereits ein Waffenbesitzer ist, sollte er mit uns zusammen aufstehen und Solidarität zeigen.

Jedem Menschen, der von der Politik enttäuscht ist und nicht weiß, wo er den Kampf aufnehmen soll gegen die faschistischen Methoden der Politiker, bieten wir eine Lösung an.

Wir von United Arms wollen weg von den ewigen Schlagwörtern und Phrasen, die man Waffenbesitzern gerne unterstellt. Wir wollen nicht nur für uns etwas tun. Denn wir haben verstanden, dass wir Menschen sind. Und als solche wollen wir behandelt werden. Wir haben verstanden, dass Freiheit ein kostbares Gut ist. Wir haben verstanden, dass unser Kampf eben auch ein Kampf für alle Menschen ist. Und dass Freiheit nicht verhandelbar ist.

Wir kämpfen für die Freiheit und Grundrechte aller Bürger dieser Welt, damit unsere Kinder eine freie Zukunft haben. Warum uns jeder Mensch, ob er nun Waffenbesitzer ist oder nicht dabei unterstützen sollte, erfährt man im Bereich „Ziele“. Dort wird man dann auch schnell verstehen, warum wir wirklich nur 5,- Euro im Jahr pro Helfer brauchen.

Andre von Plessen